Ein Gefühl („läuft ganz gut“) ist kein guter Maßstab. Bevor der Testlauf beginnt, legen Sie fest, was Sie messen. Diese drei Zahlen reichen für die meisten kleinen Betriebe.
1. Zeit pro Vorgang
Messen Sie eine Woche lang vor dem Start, wie lange ein typischer Vorgang dauert – etwa das Beantworten einer Bewertung. Wiederholen Sie die Messung im Testlauf, inklusive der Zeit für Prüfung und Korrektur.
2. Übernahmequote
Wie viele Entwürfe konnten unverändert oder mit kleinen Änderungen übernommen werden? Eine niedrige Quote ist kein Scheitern, sondern ein Hinweis: Vielleicht fehlen Informationen oder der Stil ist nicht klar beschrieben.
3. Fehler und Nacharbeit
Notieren Sie jeden Fall, in dem ein Entwurf etwas Falsches enthielt oder eine Rückfrage auslöste. Entscheidend ist, ob diese Fehler vor dem Versand auffallen – dafür ist die menschliche Prüfung da.
| Kennzahl | Vorher | Testlauf | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Ø Minuten pro Vorgang | [eintragen] | [eintragen] | Inklusive Prüfzeit |
| Übernahmequote | – | [eintragen] | Unverändert oder leicht angepasst |
| Fehler vor dem Versand entdeckt | – | [eintragen] | Zeigt, ob die Prüfung greift |
| Fehler nach dem Versand | [eintragen] | [eintragen] | Sollte nicht steigen |
Wann ist ein Testlauf erfolgreich?
Wenn die Zeit pro Vorgang sinkt, die Qualität gleich bleibt oder besser wird und das Team den Assistenten tatsächlich nutzt. Ist das nicht der Fall, ist auch das ein Ergebnis – und eine Entscheidungsgrundlage.
Wichtig: Messen Sie über mindestens zwei bis drei Wochen. Die ersten Tage sind wegen der Eingewöhnung selten aussagekräftig.